Sonntag, 25. August 2013

Philips Airfryer XL - Der Allrounder für meine Küche

Pommes aus der Fritteuse schmecken besonders lecker, wenn nur das viele Fett nicht wäre Bei den leckerscouts wurden 500 Tester für den neuen Airfryer XL gesucht. Mit diesem kann man Snacks und Gerichte mit bis zu 80 % weniger Fett als bei herkömmliche Fritteusen zubereiten. Ein sehr interessanter Test. Da ich sehr neugierig auf das Gerät war, habe ich mich für diesen Test beworben und es hat tatsächlich geklappt. Der neue Airfryer XL ist in meiner Küche eingezogen.

Der Airfryer ist eine Heissluft-Fritteuse. Bei der herkömmlichen Fritteuse schwimmt das Gargut im heißen Fett. Bei dem Airfryer ist dies nicht der Fall. Das Gerät arbeitet mit  Rapid Air Heißluft-Technologie. Das Gargut wird mit schnell zirkulierender heißer Luft gegart und kommt in den meisten Fällen ohne zusätzliches Fett aus. Man kann mit dem Aifryer frittieren, backen, braten und grillen und aufgrund der Rapid Air Heißluft-Technologie entstehen sogar weniger Gerüche und Dämpfe wie bei herkömmlichen Fritteusen. Er hat ein Fassungsvermögen von 1,2 kg für bis zu fünf Personen.


Das erste was auffällig ist ist die Größe. Der Airfryer ist sehr groß und schwer. Er sollte einen festen Platz auf der Arbeitsplatte haben und dadurch immer schön griffbereit sein.

Der Airfryer XL lässt sich per Touchdisplay einfach zu bedienen.


Auf der linken Seite kann man mit den Pfeilen die Temperatur einstellen und auf der rechten Seite die Zeit bis zu 60 Minuten.
In der unteren Reihe sieht man einen Stern. Damit kann man eine bevorzugte Temperatur und Zeitangabe abspeichern. Der mittlere Knopf ist die Start bzw. Stopp Funktion. Ganz rechts sieht man den Ein bzw. Aus Schalter.
Nach Ende der eingestellten Garzeit ertönt ein gut hörbares Signal.

Natürlich habe ich sofort etwas aus dem beiliegenden Rezeptbuch ausprobiert. Da ich eine kleine runde 18 cm Backofen habe, habe ich mich als erstes für den Schokoladenkuchen entschieden. Temperatur 180°C Backzeit 35 Minuten.


Erstaunlich ist wirklich wie schnell und einfach alles mit dem Airfryer ist. Hier mein Hackbraten in nur 25 Minuten bei 180 °C und schön saftig:


Mein Zebrakuchen in 30 Minuten bei 180°C:



Gedrehter Apfelkuchen mit Karamell und Mandeln:





Hähnchen mit Country Potatoes:



gebackene Bananen:




Wie man sieht habe ich bereits einige leckere Sachen mit dem Airfryer zaubern können. Auch  meine Frühstücksbrötchen wurden innerhalb von 6 Minuten schön  knusprig und braun.
Die Reinigung ist auch wirklich einfach. Den Fittierkorb und die Fettfangschale kann man einfach in die Spülmaschine mit rein tun und das Gehäuse kann man mit einem feuchten Lappen abwischen. Wünschenswert beim Airfryer wäre für mich eine Krümmelschublade wie bei einem Toaster Bei mir sammelten sich am Ende der Halteschiene von der Fettfangschale häufiger Krümmel an Diese zu entfernen war nicht ganz so einfach, weil man da sehr schlecht zum reinigen hin kommt.
Mich konnte der Airfryer XL auf der ganzen Linie überzeugen und ich möchte ihn nicht in meiner Küche vermissen. Besonders toll finde ich die kurze Zubereitungzeit und die Vielfalt der Möglichkeiten die man beim zubereiten mit dem Airfryer hat. Im Moment habe ich den jeden Tag mehrmals im Einsatz.
Erhältlich ist der Airfryer XL z.B. im Philips Online Shop zu einem Preis von 299,99 Euro.

Vielen Dank an leckerscout und Philips die diesen tollen Test ermöglicht haben.

Kommentare :

  1. Mit dem Hackbraten hast du mich auf eine Super Idee gebracht :) Toll was du alles darin gezaubert hast.

    LG Petra

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  2. Irgenwann leiste ich mir den auch mal,
    Liebe GRüße

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